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Produktion: [a n y m a | documentaries] Martin Saxer, Maïte Colin, Michael Egger

Regie, Schnitt: Martin Saxer
Kamera: Michael Egger
Ton: Anet Marti

Musik: Damian Zangger

Aufnahmeleitung Burjatien
: Dulma Batueva

Übersetzungen: Victoria Orlova, Vladimir Leonov, Natasha Chekurova, Tatiana Kojevnikova, Hubert Trammer

>> vollständige Liste (PDF)



Martin Saxer
(Regie, Schnitt)
geboren am 25. Januar 1971

Ausbildung
1994/95 Studium der Theaterwissenschaften, Universität Bern
1994-2003 regelmässige Workshops in Theaterimprovisation und Geschichtenentwicklung bei Jean-Martin Moncéro
1998-2005 Studium der Ethnologie, Universität Zürich

Film und Theater (Auswahl)
1996 «Cyberfaust» – Regie. Video-Theaterprojekt, gespielt in St.Gallen (Zollfreilager), Zürich (Depot Hardturm), Zug (Landis & Gyr Kulturfestival)
1997 «Versuch mit der Dauer der Liebe – Regie/Produktion. Theaterprojekt, gespielt in St.Gallen (Lagerhalle), Frauenfeld (Eisenwerk) und Zürich (Blauer Saal)
2000 «Mosimann» – Regie/Kamera/Schnitt. Dokumentarfilm (74'), eingeladen ans Filmfestival Spiez


Anet Marti
(Ton)
geboren am 21. September 1971

Ausbildung
1991-1998 Ethnologiestudium an der Universität Zürich
1995 Sprachkurse Russisch in Vladimir (Russland) und am Slawischen Seminar der Universität Zürich
2002 Journalistische Weiterbildung in Berlin

Forschung, Journalismus
seit 2000 tätig als Journalistin (Text und Bild) bei der «Jungfrau Zeitung», einer neu lancierten Lokalzeitung im östlichen Berner Oberland
1995-1996 Kirgistan, Forschungsprojekt für Intercooperation über die Privatisierung in der Landwirtschaft
1999-2000 Kirgistan, Forschungsprojekt für Intercooperation über nachhaltige Waldnutzung


Michael Egger
(Kamera)
geboren am 12. Januar 1974

Ausbildung
1996-1997 Lehramtskurs, Rorschach

Video and Film (Auswahl)
1996 «Cyberfaust», Kamera für Spielfilmsequenzen & Livekamera in einem multimedialen Theaterprojekt, Regie: Martin Saxer
1996-98 Leiter von mehreren Videoworkshops im Kinderdorf Pestalozzi, Trogen
1998 Video in «@ffenschwanz» (HMT Zürich, Regie: Nicolas Galeazzi)
1999 Mitarbeit an der Ausstellung «La bête» im naturhistorischen Museum Turin
1999 Videodokumentation über ein Kinderheim in Burkina Faso (Diplomprojekt von Barbara Luterbach, HPS Zürich)
2000 «Die Unterrichtsstunde», Junges Theater Zürich. Kamera für Spielfilmsequenzen, Livekamera. Regie: Stefan Haupt
2001 «Et si la vie m'était contée...», Ausstellung über Ethik in der Gentechnologie für das Festival «Science et cité», Fribourg
2000, 2001 Diverse Projekte im Bereich TV und Video mit Kindern und Jugendlichen: Eingeladen ans Festival Belluard Bollwerk International in Fribourg und in die Rote Fabrik, Zürich
seit 2001 Mitglied des Quartetts «i^n», Improvisation, experimentelle Musik und Visuals. Diverse Auftritte, u. a. Altstadtherbst (Düsseldorf), Gare du Nord (Basel)
2002 «U5», multimediales Theaterprojekt, expo02 (Unesco). Kamera, Livevideo. Regie: Henrique Köng
2002 «Selbstbedienung», Videoinstallation mit Noël Dernesch. Gezeigt im Kornhaus Bern und im EWZ Selnau Zürich.


Damian Zangger
(Musik)
geboren am 21. Dezember 1971

Ausbildung
1992 - 1998 Architekturstudium an der ETH Zürich (Diplom bei Prof. R. Tropeano).
1999 - 2001 Musikstudium an der Hochschule für Musik in Köln bei Manfred Schoof (Jazztrompete) und Paulo Alvares (Ensemble für Improvisation, Neue Kammermusik und aleatorische Musik).

Arbeiten (Auswahl)
Seit 2000 Jazz- und Improvisationsensemble «org», mit Matthias Muche, Philip Zoubek, Benno Glüsenkamp, Daniel Speer, Damian Zangger (Komposition); Konzerte in Deutschland und der Schweiz
2002 «constellations», Tanzperformance. Koproduktion mit Sabine Hausherr (Musik und Lichtdesign)
2002 «Die Schmutzgrube», Kurzfilm von Suvi Westerberg und Aya Domenig (Filmmusik)
2003 «Passage», Kurzfilm von Aya Domenig (Filmmusik)
2003 «Körperbilder», Tanzstück von Sabine Hausherr; Musik und Live-Improvisation.
2004 «Der Kussdieb», Animationsfilm von Elena Madrid (Filmmusik)
2004 «IGORA-littering», Fernseh- und Kinospot (Filmmusik)
Seit 2004 «Salon eins /zwei», musikalische Lesungen mit Helmut Vogel, Szuhwa Wu, Raphael Camenisch, Bernhard Göttert, Damian Zangger, Komposition und Dramaturgie
2004 bis 2006 «Musikalische Begegnungen mit der Architektur Andrea Palladios», mit Raphael Camenisch, Holger Stenschke und Szuhwa Wu; Zeitgenössische Musik

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